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4 goldene Tipps, mit denen Ihre Moderation noch besser wird

Nun haben Sie schon ein ordentliches Handwerkszeug, um gut moderieren zu können. Daher habe ich „nur“ noch ein paar abschließende Tipps für Sie, mit denen Sie noch besser werden und […]

Sandra Herrgesell

10.11.2025 · 3 Min Lesezeit

Nun haben Sie schon ein ordentliches Handwerkszeug, um gut moderieren zu können. Daher habe ich „nur“ noch ein paar abschließende Tipps für Sie, mit denen Sie noch besser werden und Ihre Mitarbeitenden begeistern können.

1. Lernen Sie Methoden. Ein gutes methodisches Repertoire macht Sie sicherer und kommt gut bei Mitarbeitenden an. Es gibt so viele schöne Methoden, die dazu führen, dass sie ins Reden kommen, die alle einbeziehen, die schöne Einstiege ermöglichen. Dazu gibt es tolle Bücher und auch Apps, die Sie nutzen können. Hierzu möchte ich Sie gerne ermutigen. Es macht Spaß, hier immer weiter zu lernen, und auch wenn Sie sich vielleicht gar nicht für kreativ halten: Sie werden sich wundern, was Sie alles können.

2. Setzen Sie Farben und Symbole bewusst ein. Farben und Symbole sind in der Moderation mehr als nur Dekoration. Sie sind Ihr Werkzeug, um Struktur, Klarheit und Dynamik zu schaffen. Nutzen Sie Farben nach einem Leitsystem, um Ihren Teilnehmenden Orientierung zu geben. Farben helfen, komplexe Inhalte auf einen Blick zu unterscheiden. Sie fördern das visuelle Gedächtnis und bringen Energie und Lebendigkeit in Ihre Moderation. Ihre Mitarbeitenden werden sich leichter an „die grünen Lösungskarten“ oder „das rote Problemfeld“ oder den Blitz erinnern. Einige wichtige Aspekte dazu:

  • Eine Farbe für Kartenabfragen bei einer vorgegebenen Frage. Nicht mischen, sonst wirkt es wirr.
  • Ein Thema, eine Farbe, z. B. Blau für Ideen, Grün für Lösungen, Rot für Probleme/Hindernisse.
  • Kontrast schafft Aufmerksamkeit: wichtige Punkte hervorgeben.
  • Farben nicht überfrachten – nur 3–4.

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