Wenn Sie als Pflegedienst alle Ihnen möglichen und fachlich erwartbaren Maßnahmen ergriffen haben, aber das Ergebnis aufgrund externer Faktoren nicht optimal ist, darf das nicht zu einer negativen Bewertung führen. Das bedeutet für Ihre Praxis: Sie müssen diese Grenzen im Fachgespräch mit dem Medizinischen Dienst thematisieren und sie eindeutig in Ihrer Pflegedokumentation belegen. Hier sind die 4 häufigsten Szenarien, in denen Ihre Einwirkungsmöglichkeiten enden, und wie Sie sich am besten absichern:
1. Die versorgte Person oder Angehörige kooperieren nicht
Wenn Ihre Kunden oder deren Angehörige Hinweise auf Risiken oder fachliche Empfehlungen ablehnen, haben Sie Ihre Pflicht erfüllt.
Bei kognitiv unbeeinträchtigten Kunden steht die Beratung im Fokus
Ablehnung von Maßnahmen: Ihr Kunde besteht trotz eines bestehenden Sturzrisikos auf rutschige Teppiche, lehnt das Tragen von festem Schuhwerk oder StopperSocken ab, nutzt seinen Rollator nicht.
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