STRESS VERMEIDEN

6 Tipps – Wie Sie beruflichen Stress nicht mit in Ihr Privatleben nehmen

Gisela Krüger, eine Pflegekraft, kennt sie gut: Tage, an denen sie gestresst und genervt nach Hause fährt. Ein krankgemeldeter Kollege am Morgen, vergessene Pflegehilfsmittel durch Angehörige oder Beschwerden von Kunden […]

Annett Urban

30.07.2024 · 1 Min Lesezeit

Gisela Krüger, eine Pflegekraft, kennt sie gut: Tage, an denen sie gestresst und genervt nach Hause fährt. Ein krankgemeldeter Kollege am Morgen, vergessene Pflegehilfsmittel durch Angehörige oder Beschwerden von Kunden können die Laune erheblich trüben. Wenn sie in einer solchen Stimmung nach Hause kommt, beeinträchtigt das oft ihr Privatleben. Geht es Ihnen auch manchmal so? Als Pflegekraft ist es schwer, beruflichen Ärger und Stress vom Privatleben fernzuhalten. Doch es ist wichtig, aktiv gegenzusteuern. Hier sind 6 Tipps, wie Sie den Ärger in Ihrer Pflegeeinrichtung lassen können:

Freuen Sie sich auf den Feierabend

Nutzen Sie den Heimweg, um bewusst von der Arbeit abzuschalten. Denken Sie an die schönen Dinge, die Sie zu Hause oder am Abend erwarten, wie Familie, Freunde oder Hobbys. Das hilft, die Arbeitsprobleme hinter sich zu lassen.

Denken Sie positiv

Erinnern Sie sich an die guten Seiten Ihrer Arbeit, wenn der Frust überwiegt. Die Dankbarkeit der Pflegekunden, die Anerkennung für Ihre Arbeit und die Vorteile Ihrer Tätigkeit wie gute Bezahlung oder freie Tage, wenn andere arbeiten.

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