Hatten Sie in Ihrer Arbeit schon mal das Gefühl, dass Sie zwischen den Erwartungen und Forderungen zerrieben werden? Das ist nicht nur ein unangenehmes Gefühl, es ist häufig auch ein Ausdruck einer unguten Dynamik, die sich entwickelt hat. Diese zeigt sich meist in Unstimmigkeiten oder Konflikten mit Angehörigen. Aber woran liegt das und wie können Sie diese Dynamik positiv nutzen?
Kennen Sie das Gefühl, zwischen den Stühlen zu sitzen? Sie werden in verschiedene Richtungen gezogen und dabei wird Ihnen klar: Sie können nicht alle Wünsche und Erwartungen gleichzeitig erfüllen. Entweder Sie werden Ihren Erwartungen gerecht, aber das würde zu viel Material oder Arbeitsstunden binden. Oder Sie werden den Anforderungen der Einrichtung gerecht, aber dann können Sie nicht den Wünschen der Pflegekunden entsprechen. Und dann kommen natürlich noch die Zugehörigen hinzu, die unter Umständen noch einmal ganz andere Vorstellungen haben. Was nun?
WIE ENTSTEHEN DYNAMIKEN?
Dynamiken beschreiben die Art und Weise, wie Menschen miteinander umgehen und sich gegenseitig beeinflussen. D. h., immer dann, wenn Menschen aufeinandertreffen, entstehen Dynamiken. Diese können freundschaftlich und einstimmig sein oder auch gegensätzlich und konfliktbehaftet. Die Dynamiken in Pflegeeinrichtungen sind dabei noch etwas komplizierter als die im Privatleben. Das liegt daran, dass neben den individuellen Eigenschaften aller beteiligten Personen auch Rollen und Hierarchieebenen sowie unterschiedliche Bedürfnisse und Fokuspunkte aufeinandertreffen.
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