Pflege & Medizin

Blutdruck-Ampel: Wann Pflegekräfte auf Rot schalten müssen!

Führen Sie bei Ihren Pflegekunden regelmäßig Blutdruckkontrollen durch? Und wissen Sie genau, welche Werte im Normalbereich liegen? Falls nicht, hilft Ihnen diese Übersicht dabei. Bevor wir zu den Werten kommen, […]

Annett Urban

01.02.2025 · 1 Min Lesezeit

Führen Sie bei Ihren Pflegekunden regelmäßig Blutdruckkontrollen durch? Und wissen Sie genau, welche Werte im Normalbereich liegen? Falls nicht, hilft Ihnen diese Übersicht dabei.

Bevor wir zu den Werten kommen, eine kurze Erläuterung, was die beiden Zahlen beim Blutdruck bedeuten:

  • Systolischer Wert (erster Wert): Er misst den Druck in den Blutgefäßen, wenn das Herz schlägt und Blut in den Körper pumpt. Das ist der höchste Druck im Kreislauf.
  • Diastolischer Wert (zweiter Wert): Er zeigt den Druck an, wenn das Herz entspannt ist und sich mit Blut füllt. Das ist der niedrigste Druck im Kreislauf.

Zusammen ergeben diese beiden Werte den Blutdruck, der beispielsweise als „120/80 mmHg“ angegeben wird. Die Einheit mmHg steht für „Millimeter Quecksilbersäule“ und ist die standardisierte Maßeinheit zur Druckmessung.

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