Einarbeitung

Das Einarbeitungskonzept für den ambulanten Dienst

Nachdem Sie jetzt schon erfahren haben, warum ein Einarbeitungsmentor so wichtig ist und wie Sie am besten ein Einarbeitungskonzept erstellen, stelle ich Ihnen auf den nächsten Seiten vor, wie das […]

Nicole Ott

30.06.2025 · 1 Min Lesezeit

Nachdem Sie jetzt schon erfahren haben, warum ein Einarbeitungsmentor so wichtig ist und wie Sie am besten ein Einarbeitungskonzept erstellen, stelle ich Ihnen auf den nächsten Seiten vor, wie das Ganze beispielhaft in der Praxis aussehen kann. Besprechen Sie diese Vorlage mit Ihren Kollegen und übernehmen Sie alles, was Sie davon für sinnvoll halten.

Die Gliederung

Die Struktur des kleinen Einarbeitungskonzepts enthält im Folgenden diese wichtigen Bausteine:

  • einen Begrüßungstext: Damit fühlt der neue Kollege sich direkt angesprochen, lernt das Unternehmen schon ein bisschen kennen (hier z. B. über die Angabe „privater Träger“) und merkt, dass Ihrem Betrieb die gute Einarbeitung wichtig ist,
  • ein kleines Inhaltsverzeichnis für den Überblick,
  • eine übersichtliche Einleitung: Hier gehen Sie insbesondere auf die Rolle des Mentors ein und informieren den neuen Mitarbeiter über die geplanten Auswertungsgespräche,
  • eine Übersicht über den Umgang mit Mitteilungen, Dienstanweisungen und Richtlinienstandards,
  • 2 große Muster-Formular für Tag 1 und die beiden ersten Wochen: Hier haken Mentor und neuer Mitarbeiter ab, was gezeigt und erklärt wurde und
  • abschließend 2 weitere Protokollvorlagen: Hier können die Feedbackgespräche dokumentiert werden.

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