Einarbeitung

Das Konzept enthält die relevanten Punkte

Neben dem Mentor, der den neuen Kollegen an die Hand nimmt und ihm alles erklärt, ist das strukturierte Einarbeitungskonzept der 2. wichtige Baustein, der eine qualitativ hochwertige Einarbeitung garantiert. Klar […]

Nicole Ott

30.06.2025 · 2 Min Lesezeit

Neben dem Mentor, der den neuen Kollegen an die Hand nimmt und ihm alles erklärt, ist das strukturierte Einarbeitungskonzept der 2. wichtige Baustein, der eine qualitativ hochwertige Einarbeitung garantiert.

Klar ist: Das Einarbeitungskonzept soll alle relevanten Punkte enthalten, die dem neuen Pflegefachkraft-Kollegen vorgestellt und erläutert werden müssen. Das kann vom gemeinsamen Rundgang im Betrieb inklusive der Vorstellung aller Räumlichkeiten und leitenden Personen bis zur Vorgehensweise beim Medikamentenstellen alles sein. Haben Sie bei sich bisher kein oder ein veraltetes Einarbeitungskonzept, empfehle ich Ihnen diese 3 Schritte für die (Neu-)Erstellung.

Schritt 1: Berufsgruppen definieren

Haben sich die interessierten Pflegefachkräfte gefunden, die in Zukunft als Einarbeitungsmentoren tätig sein wollen, empfehle ich Ihnen, einen Qualitätszirkel einzuberufen. Setzen Sie sich zusammen und bearbeiten Sie die folgenden Schritte gemeinsam – das fällt im Team immer wesentlich leichter und sorgt für die Bündelung aller guten Ideen und Impulse!

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