Die letzte, jedoch nicht unwichtigste Phase ist die des Abschlusses – die Phase Nr. 6. Hier geht es darum, noch einmal die Ergebnisse zu sichern sowie die Gruppe motiviert und mit einem guten Gefühl aus der gemeinsamen Arbeit zu entlassen. Auch sollten Sie Feedback zu Ihrer Moderation in dieser Phase einholen. Mitarbeitende mögen Transparenz. Sie brauchen nicht die perfekte Moderation und die perfekte Visualisierung, sondern Struktur und Klarheit in der Kommunikation. Und damit Sie sich in diesen Themen verbessern können, ist Feedback wichtig, ebenso wie Ihre Selbstreflexion. So gelingt Ihnen ein runder Abschluss:
1. Sichern Sie die Ergebnisse
Ausufernde Protokolle müssen Sie nicht erstellen. Sie haben ja im besten Falle alles visualisiert, was Sie und die Mitarbeitenden erarbeitet haben. Fotografieren Sie alle Ergebnisse, bevor Sie z. B. Karten von einer Pinnwand abnehmen. Werfen Sie Plakate niemals einfach weg. Häufig können Sie sie zu einem späteren Zeitpunkt noch gut gebrauchen. Rollen Sie sie zusammen und beschriften sie mit Kreppband. So finden Sie leichter alle Inhalte wieder.
MEIN TIPP
Seien Sie immer sehr transparent in Bezug auf die Fragen: Wer darf die Ergebnisse einsehen, wer entscheidet über weitere Vorgehensweisen, wann können die Teilnehmenden mit Rückmeldung zu ihren Vorschlägen und Ideen rechnen?
2. Bitten Sie die Teilnehmenden um Feedback
Auch in dieser Phase lebt Ihre moderierte Sitzung noch von Methoden. Die Übersicht zeigt Ihnen einige Ideen, mit denen Sie Feedback einholen und auch selber geben können.
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