Gelassenheit ist nicht etwas, das wir auf Knopfdruck erreichen können – es ist ein Prozess. Dennoch lässt sich mit erstaunlich einfachen Mitteln immer wieder ein wenig Gelassenheit in den Alltag integrieren. Gerade in hektischen Situationen, die wir oft nicht steuern können, führt der Wunsch nach Kontrolle eher zu noch mehr Stress. Anstatt sich gegen die „Wellen“ des Alltags zu stellen, könnte man lernen, sie vorbeiziehen zu lassen oder sich innerlich auf den ruhigen Moment danach vorzubereiten. Wie ein kleines Boot, das uns über die Wellen trägt, können wir uns mit kleinen Ruheinseln und Entspannungsübungen einen geschützten Raum schaffen. Manchmal hilft es, die Stimmungen um uns herum einfach nur zu beobachten, ohne sich von ihnen mitreißen zu lassen, und dabei innerlich gelassen zu bleiben.
Diese Übungen sind die Bausteine für Ihr „Gelassenheits-Boot“, das mit der Zeit größer und stabiler wird. Was auf den 1. Blick banal erscheint, kann eine tiefgreifende Wirkung auf Ihre innere Ruhe haben – und diese Gelassenheit strahlt auch auf Ihre Gäste aus. Und wenn Sie bereits ein „Gelassenheits-Boot“ besitzen, bauen Sie sich einfach noch ein schönes Deck dazu. Denn Gelassenheit kann es nie genug geben. Hier ist eine Auswahl an Übungen, die nur 1–2 Minuten dauern, aber auch länger durchgeführt werden können – je nachdem, wie es Ihnen guttut. Probieren Sie es aus, es lohnt sich.
Übungen für Ihr „Gelassenheits-Boot“ im Alltag Diese einfachen Atemtechniken und Übungen helfen dabei, das Nervensystem zu beruhigen, zur Ruhe zu kommen und auf lange Sicht Stress abzubauen.
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