Kennen Sie das? Nach Dienstende melden sich Freunde über WhatsApp, zwischendurch prüfen Sie schnell, ob sich auf Instagram & Co. etwas Neues ereignet hat. Kaum ist eine Nachricht beantwortet, poppt schon die nächste auf. Bevor man sich versieht, sind wieder 45 Minuten vergangen. Diese ständige Reizüberflutung kann auf Dauer an die Nerven gehen. Wir geben Ihnen eine Anleitung, um der digitalen Falle zu entkommen!
Digitale Automatismen belasten
Ihr Berufsalltag als Pflegekraft ist geprägt von permanenten Unterbrechungen: das Klingeln der Schwesterrufanlage, Angehörigengespräche, spontane Anliegen Ihrer Vorgesetzten, die keinen Aufschub dulden. Zweifellos wären nach Feierabend Ruhe und Erholung Mittel der Wahl – doch genau diese nimmt Ihnen ein Gerät, mit dem Sie, wie ich übrigens auch, viel Zeit verbringen: Ihr Smartphone.
Digitale Medien gehören heute selbstverständlich zu unserem Alltag. Doch wenn das Smartphone den Tagesrhythmus bestimmt, leidet die Erholung. Viele Apps, insbesondere die der Gattung „Social Media“, versuchen Ihre Aufmerksamkeit möglichst lange zu binden. Durch die permanente Ablenkung geraten viele Menschen in eine Daueranspannung. Die Nutzung erfolgt oft gar nicht bewusst, sondern automatisch und kann sich zu einer regelrechten Sucht entwickeln. Genau das macht es für uns so schwierig, diese Gewohnheit aufzubrechen.
Testen Sie jetzt „Praxis: Altenpflege“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für ambulante und stationäre Pflegefachkräfte!
Jede Ausgabe erleichtert Ihren Berufsalltag mit kompakt aufbereiteten pflegefachlichen Informationen, aktuellen Inhalten und direktem Praxisbezug. Speziell für examinierte Pflegefachkräfte, die in der ambulanten und stationären Altenpflege mit weniger Aufwand mehr erreichen möchten.