UNTERNEHMENSFÜHRUNG: STRATEGIEN, STABILITÄT & ZUKUNFTSSICHERUNG

Eingestreut oder fest: Kurzzeitpflegeplätze optimal steuern

Die Nachfrage nach Kurzzeitpflegeplätzen bleibt hoch. Gleichzeitig stehen viele Pflegeeinrichtungen vor der Frage, wie sie dieses Angebot wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll gestalten können. Grundsätzlich kommen 2 Modelle in Betracht: die […]

Mark Schmolke

20.07.2026 · 2 Min Lesezeit

Die Nachfrage nach Kurzzeitpflegeplätzen bleibt hoch. Gleichzeitig stehen viele Pflegeeinrichtungen vor der Frage, wie sie dieses Angebot wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll gestalten können. Grundsätzlich kommen 2 Modelle in Betracht: die eingestreute Kurzzeitpflege und fest verhandelte Kurzzeitpflegeplätze. Beide Varianten bieten Chancen, bringen aber auch unterschiedliche Herausforderungen mit sich.

Eingestreute Kurzzeitpflege: flexibel, aber schwer planbar

Bei der eingestreuten Kurzzeitpflege werden freie Plätze der vollstationären Dauerpflege zeitweise für Kurzzeitpflegegäste genutzt. Die Einrichtung muss dafür keine festen Betten vorhalten.

Der größte Vorteil liegt in der Flexibilität. Können Sie einen Platz aufgrund eines Auszugs, eines Krankenhausaufenthalts oder eines Sterbefalls kurzfristig nicht dauerhaft belegen, lässt sich dieser Zeitraum für die Kurzzeitpflege nutzen. So vermeiden Sie Leerstände und erzielen zusätzliche Erlöse.

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