Ich als Pflegekraft

Erfolgreich durchstarten: Absolvieren Sie eine schöne Fort- oder Weiterbildung

Haben Sie in der letzten Zeit auch einmal überlegt, sich gezielt neues Wissen anzueignen? Wie wäre es zu Beginn des zweiten Quartals 2026 mit einer schönen Fort oder Weiterbildung? Im […]

Nicole Ott

18.05.2026 · 3 Min Lesezeit

Haben Sie in der letzten Zeit auch einmal überlegt, sich gezielt neues Wissen anzueignen? Wie wäre es zu Beginn des zweiten Quartals 2026 mit einer schönen Fort oder Weiterbildung? Im Artikel stelle ich Ihnen vor, auf was Sie dabei achten müssen.

Praxiserlebnis: „Ich möchte im nächsten halben Jahr unbedingt einmal wieder etwas für mich machen“, hat mir meine Freundin Birgit am Montag erzählt. „Ich bin jetzt schon über 30 Jahre im Beruf und will gern mal etwas ganz Neues lernen. Dafür möchte ich mich auf jeden Fall auch aus dem Alltag rausziehen. Mini-Fortbildungen, die nur einen Nachmittag lang sind, kommen für mich also nicht infrage.“

Wie geht es Ihnen, wenn Sie Birgits Wünsche lesen? Verspüren Sie einen ähnlichen Impuls? Denken Sie in letzter Zeit auch immer wieder: „Ja, jetzt ist wirklich Zeit für etwas Neues!“ Wenn ja, sollten Sie vorab genau durchdenken und planen, was für Sie wirklich geeignet ist, damit Ihre Fort oder Weiterbildung auch schön wird. Übrigens: Der Unterschied bei beiden Typen besteht darin, dass Sie bei einer Weiterbildung immer einen neuen Berufstitel erwerben, eine Fortbildung ist vom Umfang her dagegen kleiner.

Qualität ist wichtig

Jetzt denken Sie sich vielleicht: „Muss eine Fortbildung denn unbedingt schön sein?“ Ich meine: Ja. Wenn man als Pflegefachkraft schon lange im Beruf arbeitet und jeden Tag sein Bestes zum Wohl der zu Pflegenden gibt, hat man es verdient, dass die Aneignung neuen Wissens kein Stress wird, sondern positiv ist.

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