Freiwünsche kontra Dienstabdeckung: Mit diesen 3 Tipps lösen Sie den Konflikt

Der Konflikt ist so alt, wie es Wechselschichten und Wochenendarbeit gibt: Wie kriegt man die notwendige Dienstabdeckung und die privaten Freiwünsche der Mitarbeiter unter einen Hut? Den eins ist klar: […]

Mark Schmolke

01.07.2025 · 2 Min Lesezeit

Der Konflikt ist so alt, wie es Wechselschichten und Wochenendarbeit gibt: Wie kriegt man die notwendige Dienstabdeckung und die privaten Freiwünsche der Mitarbeiter unter einen Hut? Den eins ist klar: Die sogenannte Work-Life-Balance spielt bei der Mitarbeiterzufriedenheit in unseren Pflegeinrichtungen eine entscheidende Rolle.

Erfragen Sie die Freiwünsche Ihrer Mitarbeiter

In eigentlich allen mir bekannten Einrichtungen wird ein sogenanntes Wunschbuch geführt, um die Freiwünsche der Mitarbeiter zu erfragen. Das macht sicherlich auch bei Ihnen Sinn. In einem Wunschbuch kann der Mitarbeiter bis zu einem von Ihnen festgelegten Tag X in einem Monat für den folgenden Dienstplan seine Freiwünsche notieren.

Tipp 1: Begrenzen Sie die Anzahl der Freiwünsche

Üblicherweise können Mitarbeiter 2 bis 3 Freiwünsche äußern. Prüfen Sie, was bei Ihnen realistisch möglich ist. Denn wenn Sie diese Wünsche dann nicht erfüllen können, führt das zu Enttäuschungen.

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