Aktuelles aus der Altenpflege

Gesundheit und Pflege für Sie im Überblick: Das ändert sich 2025

Stetige Veränderungen gehören in einem sich entwickelnden Gesundheitswesen dazu. Die Kosten steigen, der Fachkräftemangel wird uns auch 2025 begleiten. Die neue Bundesregierung hat jedenfalls in Sachen Gesundheit und Pflege einen […]

Jochen Gust

19.03.2025 · 1 Min Lesezeit

Stetige Veränderungen gehören in einem sich entwickelnden Gesundheitswesen dazu. Die Kosten steigen, der Fachkräftemangel wird uns auch 2025 begleiten. Die neue Bundesregierung hat jedenfalls in Sachen Gesundheit und Pflege einen Berg Arbeit vor sich. Was heute jedoch schon feststeht – und auch welche Bedenken oder Kritik das mit sich bringt, habe ich hier für Sie zusammengefasst.

Aufwertung des Pflegestudiums

Speziell für die Altenpflege bzw. die stationäre Langzeitversorgung ist politisch wenig bis nichts getan worden durch die Ampel-Regierung. Einige Punkte der feststehenden Änderungen betreffen Pflegeprofis allerdings schon, etwa die erweiterten heilkundlichen Kompetenzen im Pflegestudium.

Die Vorteile: Studierte Pflegefachpersonen erhalten ab 2025 zusätzliche Qualifikationen für die eigenständige Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten in Bereichen wie diabetische Stoffwechsellage, chronische Wunden und Demenz. Dies führt zu einer Aufwertung der beruflichen Rolle und mehr Autonomie, da Pflegekräfte bestimmte medizinische Aufgaben übernehmen können, die bisher Ärztinnen und Ärzten vorbehalten waren. Langfristig kann das zumindest die Attraktivität des Studiums verbessern. Nicht anzunehmen ist, dass die Dynamisierung der Beiträge verbesserte Arbeitsbedingungen mit sich bringen.

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Jede Ausgabe beinhaltet aktuelle Fallbesprechungen aus dem Pflegealltag, Expertenwissen zur Demenzpflege, bewährte Ansätze zur Beziehungsgestaltung, spezialisiertes Know-how zur Versorgung im Spätstadium sowie praxisorientierte Tipps für eine effektive Kommunikation und Pflegeplanung.