Vorbehaltsaufgaben effizient organisieren

Händische versus digitale Dokumentation: Was brauche ich wo?

Fast alle ambulanten Dienste und stationären Pflegeeinrichtungen fahren bei der Dokumentation noch zweigleisig: Dieser Richtlinienstandard wird ausgedruckt, jene Schmerzerhebung des Pflegekunden wird nur digital geführt. Diese Verordnung muss vom Arzt […]

Nicole Ott

30.06.2025 · 1 Min Lesezeit

Fast alle ambulanten Dienste und stationären Pflegeeinrichtungen fahren bei der Dokumentation noch zweigleisig: Dieser Richtlinienstandard wird ausgedruckt, jene Schmerzerhebung des Pflegekunden wird nur digital geführt. Diese Verordnung muss vom Arzt händisch unterschrieben werden, jener Medikationsplan reicht im PC. Wo kann man die Grenze ziehen und welche Regeln gelten nur im verwirrenden Dschungel der Dokumentation? Erfahren Sie in diesem Artikel mehr!

Vorab die wichtigste Information zuerst: Es gibt in diesem Bereich fast keine rechtlichen Regeln. Sie und Ihre Kollegen können selbst entscheiden, welche Formulare und Dokumente Sie nur noch digital führen und welche sinnvollerweise ausgedruckt und/ oder händisch geführt werden müssen.

Mein Tipp:

Natürlich sollte das im ganzen pflegerischen Bereich gleich laufen. Sprechen Sie also am besten Ihre PDL an und schlagen Sie einen Qualitätszirkel vor. In diesem Rahmen können alle Pflegefachkräfte miteinander das zukünftige Vorgehen besprechen und final festlegen. Der Input aus diesem Artikel unterstützt Sie dabei!

Leitfrage: Wie können wir am besten arbeiten?

Für alle Bereiche überlegen Sie mit Ihren Kollegen und Ihrer PDL, was in ausgedruckter und was in digitaler Form nötig ist. Dabei fragen Sie sich immer: „Was brauchen meine Team-Kollegen und ich, um im Alltag gut arbeiten zu können?“

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