MITARBEITER: FÜHRUNG & KOMMUNIKATION

HELFEN SIE IHREN MITARBEITENDEN BEI PSYCHISCHEN BELASTUNGEN

Burnout, Erschöpfung und Stress sind aufgrund der Anforderungen, dem Zeitdruck und der emotionalen Belastungen in der Pflege keine Seltenheit. Daher ist es von höchster Wichtigkeit, die psychische Gesundheit Ihrer Pflegekräfte […]

Lydia Lebelt

23.12.2024 · 2 Min Lesezeit

Burnout, Erschöpfung und Stress sind aufgrund der Anforderungen, dem Zeitdruck und der emotionalen Belastungen in der Pflege keine Seltenheit. Daher ist es von höchster Wichtigkeit, die psychische Gesundheit Ihrer Pflegekräfte zu schützen.

PSYCHISCHE BELASTUNG ERKENNEN – WELCHE ANZEICHEN GIBT ES?

Die psychische Gesundheit von Pflegekräften ist von entscheidender Bedeutung, um ihre Widerstandsfähigkeit (Resilienz) zu stärken und Überlastungen zu vermeiden. Für Sie als Leitung ist es daher besonders wichtig, gezielte Maßnahmen zur Prävention und Unterstützung zu ergreifen. Auch der Gesetzgeber fordert dies explizit in § 5 des Arbeitsschutzgesetzes. Auf folgende 4 Anzeichen müssen Sie achten:

ANZEICHEN 1: KÖRPERLICHE SYMPTOME WAHRNEHMEN

Achten Sie auf Anzeichen wie Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Hautprobleme, erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen, Allergieschübe, Bluthochdruck, Herzrasen, Beeinflussung des Blutzuckerspiegels und Magenprobleme. Sensibilisieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen für diese Symptome.

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