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Ihr Kompass für Wunden: die Neuerungen im Überblick

Die neue Version des Expertenstandards bringt einige Neuerungen mit sich, die Ihnen und Ihrem Team helfen werden, noch besser auf die Bedürfnisse Ihrer Pflegekunden einzugehen. Aus der Aktualisierung lassen sich […]

Jutta Althoff

12.08.2025 · 3 Min Lesezeit

Die neue Version des Expertenstandards bringt einige Neuerungen mit sich, die Ihnen und Ihrem Team helfen werden, noch besser auf die Bedürfnisse Ihrer Pflegekunden einzugehen. Aus der Aktualisierung lassen sich folgende Punkte hervorheben:

Der Mensch im Mittelpunkt: Das ist der Kern der Überarbeitung. Es geht noch stärker darum, die Bedürfnisse der Betroffenen und ihre Lebensqualität in den Vordergrund zu rücken. Das bedeutet, Sie sollten nicht nur die Wunde anschauen, sondern auch, wie es den Menschen dabei geht, wie sie mit ihrer Krankheit umgehen und wie sie am Leben teilhaben können.

Wunden ganzheitlich verstehen: Die Art und Weise, wie Pflegefachkräfte die Wundsituation beurteilen, wird noch tiefer und umfassender. Der Blick soll sich weg vom rein körperlichen Problem der Wunde hin zu einer ganzheitlicheren Betrachtung des Menschen mit seiner chronischen Wunde bewegen. Das ist wie ein Puzzle, bei dem jedes Teil zählt.

Klare Anforderungen an Fachkräfte: Der Standard legt genauer fest, welches Wissen und welche Fähigkeiten Pflegefachkräfte für die Wundbehandlung brauchen. Es wird auch klarer geregelt, wie Vertretungen für spezialisierte Wundexperten organisiert werden sollen – das kann jemand aus dem eigenen Haus sein oder eine externe Fachkraft. So ist sichergestellt, dass immer jemand mit dem nötigen Know-how zur Stelle ist.

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