Depressionen im Alter sind häufig, werden aber oft nicht rechtzeitig erkannt. Für Sie als PDL ist es entscheidend, dass Ihr Team die Unterschiede zwischen normalem Rückzug, Demenz und Depression kennt und im Alltag aufmerksam beobachtet.
Depressive Erkrankungen können die Lebensqualität von Bewohnern massiv einschränken. Pflegekräfte sind keine Therapeuten, spielen aber eine Schlüsselrolle bei Früherkennung und Weitergabe von Beobachtungen. Mit klaren Einschätzungshilfen, Wissen über Risikogruppen und konkreten Handlungsschritten stärken Sie Ihr Team im Umgang mit betroffenen Bewohnern gezielt.
Was Sie unter einer Depression verstehen sollten
Depressionen zählen im Alter zu den häufigsten psychischen Belastungen und werden oft unterschätzt. Viele Bewohner wirken auf den 1. Blick nur „ruhiger“ oder „in sich gekehrt“. Dahinter verbirgt sich jedoch nicht selten eine behandlungsbedürftige Erkrankung. So erkennen Sie die typischen Anzeichen:
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