Eine freudige Begrüßung mit wedelndem Schwanz, eine schmusende und schnurrende Katze: Tierbegegnungen können wirklich ausgesprochen gewinnbringend sein. Pflegekunden profitieren mitunter lange Zeit von den berührenden Tierkontakten. Völlig egal, ob Sie stationär oder im häuslichen Umfeld tätig sind: Tiere bauen Brücken und bieten willkommene Abwechslung – auch für das Personal.
Vorteile von Tierkontakten
Es ist in zahlreichen Studien belegt worden, dass der Kontakt zu Tieren zahlreiche positive Effekte hat.
- In einer australischen Studie zum Einsatz von Tieren verbesserte allein die tägliche Anwesenheit eines Hundes, der für 6 Monate ins Haus kam, die Stimmung in der Einrichtung.
- Die Pflegekunden zeigten größere Lebenszufriedenheit, lachten häufiger und waren kontaktfreudiger.
- Die Beziehungen zwischen Pflegeteam und zu Pflegenden besserten sich. Der Grund: Die Ausschüttung von Oxytocin, dem sogenannten „Bindungshormon“, wird durch Blickkontakt mit und Berührung von Tieren nachweislich angeregt. Dies fördert Vertrauen, senkt Stresshormone und stärkt das soziale Miteinander – auch im Pflegealltag.
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