MITARBEITER DURCH KOMMUNIKATION ERFOLGREICH FÜHREN

Kurz vor Burn-out oder alles okay? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter

Mithilfe von Befragungen erhalten Sie einen Einblick, wie es um die psychischen Gefährdungsfaktoren in Ihrer Einrichtung bestellt ist. Dann können Sie gezielt an diesen Faktoren arbeiten und somit aktiv dem […]

Nicole Ott

27.08.2024 · 2 Min Lesezeit

Mithilfe von Befragungen erhalten Sie einen Einblick, wie es um die psychischen Gefährdungsfaktoren in Ihrer Einrichtung bestellt ist. Dann können Sie gezielt an diesen Faktoren arbeiten und somit aktiv dem Entstehen von Burn-out bei Ihren Mitarbeitern vorbeugen. Es bietet sich hier die klassische Mitarbeiterbefragung oder ein moderierter Workshop an.

So gestalten Sie einen moderierten Workshop

In einem Workshop können Sie mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen und die aktuellen Belastungsfaktoren erfassen. Die Methode setzt Vertrauen bei den Mitarbeitern voraus, daher ist die Neutralität besonders wichtig. Diese Schritte sind im Rahmen des Workshops zu gehen:

1. Vorbereitung

Wählen Sie zunächst das Team oder die Teams aus. Das Team sollte nicht aus weniger als 8 Personen und nicht mehr als 15 Personen bestehen. Ferner sollten nur Mitarbeiter einer Hierarchieebene in jedem Team sein. Es ist außerdem darauf zu achten, dass die ausgewählten Teams repräsentativ für den zu beurteilenden Arbeitsbereich sind, also z. B. Pflegefachkräfte mit ähnlichen Tätigkeiten. Bereiten Sie sich Flipcharts mit Fragen vor, die Sie der Reihe nach mit den Mitarbeitern durchgehen möchten und stellen Sie dafür Moderationsmaterialien zusammen (Stifte, Flipcharts, Karten). Auf den Karten notieren Sie:

Testen Sie jetzt „DurchblickPflege“ – das moderne Wissens- und Weiterbildungsmagazin speziell für Pflegekräfte!

„DurchblickPflege“ bietet Ihnen als PDL die Möglichkeit, das Wissen ihrer Pflegekräfte kontinuierlich und leicht verständlich zu festigen und zu erweitern, so dass diese ihre Aufgaben sicher und kompetenzgerecht ausüben und damit insgesamt zu einer optimalen Versorgung der Pflegekunden beitragen können.