Obwohl es mittlerweile eine Fülle an Informationsquellen, Anlaufstellen und Informationsmaterial zum Thema Demenz gibt, erleben wir Angehörige von Menschen mit Demenz als ratlos, ohnmächtig und überfordert. Im Alltag scheinen sich Nichtbetroffene eben nicht mit dem Thema „Demenz“ zu befassen.
Steht die Diagnose aber dann ganz konkret im Raum, bricht eine Fülle an Fragen los. Es wird erwartet, dass die Betroffenen mit ihren Angehörigen sich auf den Weg machen, um entsprechende Informationen zu erhalten. Nur selten gibt es sogenannte „zugehende Angebote“, also Profis, die den Betroffenen und seine Angehörigen zu Hause aufsuchen und beraten.
Organisieren Sie verständliches Info-Material
Bieten Sie vonseiten Ihrer Einrichtung Info-Material und Beratungsgespräche für Angehörige zum Thema „Demenz“ an, z. B. Angehörigen-Sprechstunden. Wichtig ist, dass Sie sich im Vorfeld eines Beratungs- und Informationsgesprächs gut vorbereiten.
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Jede Ausgabe beinhaltet aktuelle Fallbesprechungen aus dem Pflegealltag, Expertenwissen zur Demenzpflege, bewährte Ansätze zur Beziehungsgestaltung, spezialisiertes Know-how zur Versorgung im Spätstadium sowie praxisorientierte Tipps für eine effektive Kommunikation und Pflegeplanung.