Wenn Sie als Qualitätsbeauftragte Mit arbeitenden etwas vermitteln wollen, ist das nicht immer gerne gesehen. Allzu oft wird Ihre Arbeit damit verbunden, dass es ein neues Formular, einen neuen Ab lauf, eine neue Kontrolle gibt. Sie müssen die oft ungeliebte Dokumentation ver fechten, verbessern und auch häufig den Finger in die Wunde legen. Und vielleicht sind Sie auch noch Ansprechpartner für Beschwerden und kritische Rückmeldun gen von Mitarbeitenden, Angehörigen, Führungskräften und Prüfinstanzen. Je klarer Ihre Kommunikation ist, desto bes ser wird Ihnen das alles gelingen. Insbe sondere wenn Sie Neuerungen einführen möchten, helfen Ihnen dabei die folgen den Tipps:
1 Schärfen Sie stets Ihre Kernbotschaft. Weniger ist mehr. Wir alle werden heute von einer Fülle an Informationen und The men geradezu überflutet. Ein typischer Fehler im QM ist, dass wir dazu neigen, so viel wie möglich weiterzugeben, und dass wir davon ausgehen, unsere Gesprächs partner nehmen auch eins zu eins das auf, was wir berichten, schulen oder rückmel den. Überlegen Sie sich vor Gesprächen genau, welche Hauptbotschaft Sie trans portieren möchten. Diese sollte den Wert und die Bedeutung des Qualitätsmanage ments herausstellen oder auch eine Angst vor einer Neuerung abmildern.
Bei der Einführung einer EDV-gestützten Pflegedokumentation z. B. ist die Haupt botschaft an Ihre Mitarbeitenden: „Es soll leichter werden – nicht schwieriger und ich unterstützte euch.“
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Die professionelle Praxishilfe erleichtert die Einführung, Umsetzung und Überwachung der neuen Qualitätsstandards in der Altenpflege, damit Sie dort Leistung zeigen, wo der MD sein Augenmerk hat.