Das größte Risiko für Menschen mit Demenz, die ein Delir erleiden, ist, dass es übersehen wird. Denn Untersuchungen belegen, dass dies leider allzu oft der Fall ist. Die genaue Rate, wie häufig Delirien bei Menschen mit Demenz übersehen werden, variiert je nach Studie, Setting (z. B. Akutklinik, Pflegeheim, häusliche Versorgung) und eingesetzten Diagnoseinstrumenten. Dennoch gibt es eine übereinstimmende Tendenz: Ein großer Teil der Delir-Episoden wird nicht oder erst spät erkannt.
Mangelndes Wissen und fehlende Instrumente: Das ändern Sie jetzt!
Das Problem der fehlenden Screenings können und sollten Sie sofort anpacken. Denn: ca. 30 bis 60 %, in einigen Untersuchungen sogar bis 70 %, der deliranten Zustände werden übersehen. Betroffene mit Demenz tragen dabei ein besonders hohes Risiko, dass ein Delir nicht erkannt wird.
Das liegt vor allem an folgenden Umständen:
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