Prophylaxe

Mit diesen 5 Maßnahmen beugen Sie Intertrigo bei Ihren Bewohnern vor

Das lateinische Wort „Intertrigo“ bedeutet übersetzt „wund sein“ und ist die Bezeichnung für ein scheinbar harmloses Hautleiden, das durch Reibung und Feuchtigkeit entsteht. Doch in vielen Fällen tritt eine rasche […]
03.06.2026 · 4 Min Lesezeit

Das lateinische Wort „Intertrigo“ bedeutet übersetzt „wund sein“ und ist die Bezeichnung für ein scheinbar harmloses Hautleiden, das durch Reibung und Feuchtigkeit entsteht. Doch in vielen Fällen tritt eine rasche Verschlechterung ein.



Sind diese Hautschädigungen und Rötungen aber erst einmal vorhanden, stört Brennen und Jucken das Wohlbefinden Ihrer Bewohner erheblich. Außerdem können Wundinfektionen und Pilzbefall entstehen. Mit einer sorgfältigen Intertrigoprophylaxe verhindern Sie diese Beeinträchtigungen.

Achten Sie auf diese Risikofaktoren

Bei der Intertrigo handelt es sich um eine unscharf begrenzte, meist nässende Hautentzündung. Diese Rötung ist häufig mit starkem Brennen und Jucken verbunden. Die Schädigung bildet sich in den Hautfalten, in denen es häufig zu „Haut auf Haut“-Kontakten kommt und in denen feuchtwarme Bedingungen herrschen. Die anhaltende Reibung führt dort zu Wundsein und begünstigt Infektionen durch Pilze und Bakterien – es kann zu einer Mazeration kommen. Besonders immobile und schwitzende Personen sind gefährdet. In der Übersicht auf der nächsten Seite finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung einer Intertrigo.

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