Betreuung neu gedacht

Mit Seedbombs können Sie Motorik, Gemeinschaft und Umweltbewusstsein aktiv stärken

Die Natur lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren – selbst dann, wenn die Zeit oder Mobilität für ausgedehnte Spaziergänge fehlt. Seedbombs, kleine Samenkugeln aus Erde und Ton, bieten eine […]

Annika Kron

21.01.2026 · 4 Min Lesezeit

Die Natur lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren – selbst dann, wenn die Zeit oder Mobilität für ausgedehnte Spaziergänge fehlt. Seedbombs, kleine Samenkugeln aus Erde und Ton, bieten eine kreative Möglichkeit, gemeinsam mit Kunden etwas für die Umwelt zu tun und gleichzeitig ein sinnvolles Beschäftigungsangebot zu schaffen.

Das Herstellen dieser kleinen Naturhelfer verbindet Motorik, Sinneserfahrung und gemeinschaftliches Arbeiten – und das Ergebnis kann später im Garten, in Hochbeeten oder auf geeigneten Grünflächen ausgesät werden.

Geschichte der Samenbomben

Die Idee der Samenbomben geht auf den japanischen Landwirt Masanobu Fukuoka zurück, der sich intensiv für eine naturnahe und schonende Form der Landwirtschaft einsetzte. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte er sogenannte nendo dango – kleine Kugeln aus Ton, Erde und Samen –, um Reis und Gerste ohne aufwendiges Pflügen auszusäen.

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