Erfolgreiche Kommunikation mit Pflegekunden und Angehörigen

Möglichkeiten und Grenzen der Videoberatung

Die Beratungsbesuche gemäß § 37 Absatz 3 SGB XI erfolgen zunehmend per Videokonferenz. Es ist rechtlich zulässig, dass jede 2. Beratung videogestützt erfolgt. Es ist davon auszugehen, dass Sie früher […]

Bernd Hoffmann

13.02.2025 · 2 Min Lesezeit

Die Beratungsbesuche gemäß § 37 Absatz 3 SGB XI erfolgen zunehmend per Videokonferenz. Es ist rechtlich zulässig, dass jede 2. Beratung videogestützt erfolgt. Es ist davon auszugehen, dass Sie früher oder später mit dem Thema konfrontiert werden, sofern Sie im ambulanten Bereich tätig und für die Durchführung von Beratungsbesuchen verantwortlich sind. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile auf!

Entwickeln Sie „Video-Empathie“

Wie Sie anhand der Übersicht der Vorund Nachteile ersehen können, bedarf die Durchführung von Videoberatung jeder Menge Fingerspitzengefühl. Gerade technikaffine Pflegekräfte (und auch Angehörige) werden Videoberatungen als deutliche Verbesserung wahrnehmen.

Im Downloadbereich haben wir Ihnen eine Checkliste hinterlegt, um sich optimal auf das Gespräch und die Bedürfnisse Ihres Gegenübers einzustellen.

Testen Sie jetzt „Praxis: Altenpflege“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für ambulante und stationäre Pflegefachkräfte!

Jede Ausgabe erleichtert Ihren Berufsalltag mit kompakt aufbereiteten pflegefachlichen Informationen, aktuellen Inhalten und direktem Praxisbezug. Speziell für examinierte Pflegefachkräfte, die in der ambulanten und stationären Altenpflege mit weniger Aufwand mehr erreichen möchten.