TITELTHEMA: PFLEGE & MEDIZIN

Mundpflege am Lebensende: Warum sie wichtig ist und wie sie gelingt

Die Mundpflege am Lebensende ist ein entscheidender Teil Ihrer palliativen Pflege, die oft unterschätzt wird. Dabei kann sie das allgemeine Wohlbefinden Ihres Pflegekunden ganz einfach und deutlich verbessern und ihm […]

Michaela Funk

12.03.2025 · 5 Min Lesezeit

Die Mundpflege am Lebensende ist ein entscheidender Teil Ihrer palliativen Pflege, die oft unterschätzt wird. Dabei kann sie das allgemeine Wohlbefinden Ihres Pflegekunden ganz einfach und deutlich verbessern und ihm helfen, sich trotz seiner Beschwerden besser zu fühlen.

Eine gute, individuelle Mundpflege hat nicht nur eine physische, sondern auch eine psychologische Auswirkung: Sie ist eine Form der Zuwendung und Fürsorge, die Ihrem zu Pflegenden das Gefühl von Geborgenheit und Umsorgtwerden vermitteln kann. Am Lebensende spielt die Mundpflege eine besonders wichtige Rolle dabei, die verbleibenden Tage so angenehm und schmerzfrei wie möglich zu gestalten.

Häufige Probleme in der Mundhöhle Ihres Pflegekunden

Der Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“ definiert Menschen in der letzten Lebensphase als Personen mit einem erhöhten Risiko für eine Beeinträchtigung der Mundgesundheit. Ein intakter Mund ist daher ein ambitioniertes, aber erreichbares Ziel innerhalb der Palliativpflege. Damit dies gelingt, müssen Sie die häufigsten Probleme kennen:

Testen Sie jetzt „Palliativpflege heute“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für die Begleitung, Betreuung und Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen!

Jede Ausgabe zeigt Ihnen Wege für eine würdevolle Pflege und Betreuung von Menschen auf, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Auf der Basis von Respekt gegenüber dem Leben und der Autonomie des Menschen erfahren Sie regelmäßig, wie Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Kompetenz, Wahrhaftigkeit und Einfühlungsvermögen durchführen.