Erfolgreiche Kommunikation mit Pflegekunden und Angehörigen

Nutzen Sie dieses Formular zur Beschwerdebearbeitung

Derzeit stecken wir in einem Teufelskreis fest, nicht wahr? Der schlimme Personalmangel und all seine Folgen führen fast schon automatisch dazu, dass sich Fehler in die Versorgung einschleichen oder dass […]

Nicole Ott

09.04.2025 · 3 Min Lesezeit

Derzeit stecken wir in einem Teufelskreis fest, nicht wahr? Der schlimme Personalmangel und all seine Folgen führen fast schon automatisch dazu, dass sich Fehler in die Versorgung einschleichen oder dass die Pflegekunden und deren Angehörige ein Stück weit das Vertrauen in die Pflege verlieren. Die Zunahme der Beschwerden in den ambulanten Diensten und Pflegeheimen ist vor diesem Hintergrund verständlich. Aber wie gehen wir am besten damit um? Es ist wie verhext: Uns Pflegefachkräften stehen immer weniger und teilweise auch noch weniger gut qualifizierte Kollegen zur Seite. Deren teilweises Unwissen, die allgemeine Arbeitsverdichtung und der Druck von Vorgesetzten führen zu Unachtsamkeiten oder Fehlern und damit zu Beschwerden von zu Pflegenden oder deren Bezugspersonen. Aber können wir diese gerade

gut bearbeiten? Diese Frage stelle ich mir derzeit öfter, denn die personellen Ressourcen sind zurzeit einfach nicht da.

Die Aufnahme ist entscheidend

Als Pflegefachkraft sollten Sie sich aber trotzdem nicht entmutigen lassen. Das Wichtigste bei der Bearbeitung von Beschwerden ist, dass Sie dem Pflegekunden oder dem Angehörigen, der einen Missstand meldet, zur Seite stehen.

Testen Sie jetzt „Praxis: Altenpflege“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für ambulante und stationäre Pflegefachkräfte!

Jede Ausgabe erleichtert Ihren Berufsalltag mit kompakt aufbereiteten pflegefachlichen Informationen, aktuellen Inhalten und direktem Praxisbezug. Speziell für examinierte Pflegefachkräfte, die in der ambulanten und stationären Altenpflege mit weniger Aufwand mehr erreichen möchten.