Gewalt in der Pflege ist ein ernstes Thema, das in allen sozialen Schichten vorkommt und nicht ausschließlich körperlicher Natur ist. Sie kann auch psychische, emotionale und vernachlässigende Aspekte umfassen, die oft schwer zu erkennen sind. Hierzu zählen:
Demütigung – Wer den anderen beschämt, willkürlich beschuldigt, bloßstellt oder sich verächtlich verhält, übt Gewalt aus.
Unzureichende medizinische Versorgung – Das Ignorieren von medizinischen Bedürfnissen, Fehl- und Mangelernährung oder mangelhafte Wundversorgung sind Kennzeichen von ausgeübter Gewalt.
Medikamentenmissbrauch – Gewalt in einer Pflegebeziehung übt derjenige aus, der Medikamente vorenthält oder aber eine unangemessene oder unnötige Anwendung anordnet oder vornimmt.
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