ABRECHNUNG: TRANSPARENZ, VERHANDLUNGSGESCHICK & FINANZMANAGEMENT

Pralle Spätdiensttouren – weniger ist manchmal mehr

Viele Pflegedienste setzen auf lange Touren und eine hohe Anzahl an Patienten pro Tour. Doch ist dies wirklich der beste Weg zur Gewinnmaximierung? Rein quantitative Kennzahlen wie „Anzahl der Patienten“ […]

Birger Schlürmann

13.09.2024 · 2 Min Lesezeit

Viele Pflegedienste setzen auf lange Touren und eine hohe Anzahl an Patienten pro Tour. Doch ist dies wirklich der beste Weg zur Gewinnmaximierung? Rein quantitative Kennzahlen wie „Anzahl der Patienten“ oder „Umsatz pro Pflegekunde“ sind kein Gradmesser, ob Sie mit Ihrem Pflegedienst Gewinn machen oder nicht. Das Gleiche gilt für die reine Tourenlänge.

Während im Frühdienst lange Touren, von etwa 6 Stunden sinnvoll sein können, um Vollzeitkräfte effizient zu beschäftigen und Kosten zu sparen, gestaltet sich dies im Spätdienst schwieriger. Gerade die Zeiten zwischen 14 und zirka 16:30 Uhr sind undankbar und schwierig zu füllen. Eine mögliche Lösung könnte das Kürzen der Spätdiensttouren sein.

Vorteile kürzerer Spättouren

1.  Vorteil: Kurze Wechsel möglich

Bei Spätdiensttouren, die z. B. von 16:30 bis 20:30 Uhr gehen, können Sie den Mitarbeiter im Notfall am nächsten Morgen ab 6:30 Uhr wieder einsetzen. Die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit von 10 Stunden wird so leichter eingehalten.

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