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Schlüsselposition Haustechnik: So vermeiden Sie teure Einarbeitungsfehler

Für jeden neuen Mitarbeiter sollten Sie eine Einarbeitungscheckliste erstellen. Die Einarbeitung eines neuen Haustechnikers stellt allerdings besondere Anforderungen an Sie. Denn hier geht es darum, äußerst sensible Bereiche, die den […]

Mark Schmolke

02.06.2025 · 3 Min Lesezeit

Für jeden neuen Mitarbeiter sollten Sie eine Einarbeitungscheckliste erstellen. Die Einarbeitung eines neuen Haustechnikers stellt allerdings besondere Anforderungen an Sie. Denn hier geht es darum, äußerst sensible Bereiche, die den gesamten Heimbetrieb nachhaltig beinträchtigen können, zu übergeben. Fehlerhafte Übergaben führen schnell zu Schadenshöhen von 10.000 € und mehr.

Planen Sie eine Übergangszeit ein

Insbesondere wenn Sie nur einen Haustechniker/ Hausmeister haben, sollten Sie bei der Einarbeitung durch den bisherigen Stelleninhaber eine Übergangszeit einplanen. Komplizierte Haustechnik lässt sich in der Regel nicht in einer Woche übergeben. Steht Ihr „alter“ Haustechniker schon nicht mehr zur Einarbeitung zur Verfügung, müssen Sie die Einweisungen anders planen. Organisieren Sie externe Einweiser, wie z. B. die entsprechenden Wartungsfirmen. Gibt es diese Möglichkeit nicht, hilft unter Umständen das Selbststudium von Betriebsanleitungen etc. Hier sollten Sie als Heimleiter dann enge Rücksprache mit dem Mitarbeiter halten, ob auch alles verstanden wurde.

Haustechnik ist sensibler Bereich

Trotz aller Aufklärung und Unterweisung der übrigen Mitarbeiter: Manche gefährlichen Verhaltensweisen schleichen sich immer wieder ein, wenn nicht regelmäßig darauf geachtet wird. Auch technische Sicherheitseinrichtungen und Arbeitsmittel müssen kontrolliert werden. Um sicherzustellen, dass das auch tatsächlich erfolgt, muss jemand verbindlich damit beauftragt sein. Das gilt erst recht, wenn die Kontrollen dokumentiert werden sollen, was immer empfehlenswert und in vielen Fällen schon aus Haftungsgründen unumgänglich ist.

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