SCHMERZEINSCHÄTZUNG: PASSEN SIE IHRE KOMMUNIKATION AN

Seit vielen Jahren ist das Schmerzmanagement Bestandteil der Behördenprüfung. Doch die S3-Leitlinie zum Schmerzmanagement zeigt: Vor allem auf die Wahrnehmung Ihrer Pflegekräfte kommt es an. Viele ältere Menschen leiden unter […]

Brigitte Leicher

02.12.2024 · 1 Min Lesezeit

Seit vielen Jahren ist das Schmerzmanagement Bestandteil der Behördenprüfung. Doch die S3-Leitlinie zum Schmerzmanagement zeigt: Vor allem auf die Wahrnehmung Ihrer Pflegekräfte kommt es an.

Viele ältere Menschen leiden unter Schmerzen, vor allem pflegebedürftige Personen, wie etwa Ihre Bewohner. Die Ursachen sind beispielsweise altersbedingte körperliche Einschränkungen oder verschiedene Erkrankungen. Nicht erkannte oder nicht behandelte Schmerzen haben im Einzelfall gravierende Auswirkungen auf den Allgemeinzustand und das Wohlbefinden.

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Grundvoraussetzung für eine gute Schmerztherapie ist daher das Erkennen und Bewerten von Schmerzen. Dies gelingt vor allem mit einer entsprechenden Einschätzungshilfe und durch gute Beobachtung. Doch zuvor sollten Ihre Pflegekräfte herausfinden, inwieweit der jeweilige Bewohner sich zu seinen Schmerzen äußern kann/will.

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