Qualitätssichernde Maßnahmen

Schwerpunkt Dokumentation: Diese Nachweise müssen Sie führen

Wünschen Sie sich auch oft, weniger Zeit im Büro und am PC verbringen zu müssen und stattdessen mehr Zeit für Ihre Pflegekunden zu haben? Ich erwische mich im Alltag immer […]

Nicole Ott

14.02.2025 · 3 Min Lesezeit

Wünschen Sie sich auch oft, weniger Zeit im Büro und am PC verbringen zu müssen und stattdessen mehr Zeit für Ihre Pflegekunden zu haben? Ich erwische mich im Alltag immer wieder dabei, dass ich innerlich aufstöhne: „Oh man, warum muss ich das den jetzt auch noch dokumentieren!“ Wenn es Ihnen auch so geht, sollten Sie die Tipps aus diesem Artikel in jedem Fall mitnehmen!

Ich beschreibe Ihnen im Folgenden, was absolute Muss-Vorgaben für die Doku sind, also worauf Ihre Kollegen und Sie auf keinen Fall verzichten dürfen. Ich zeige Ihnen aber ebenso Beispiele für völlig unnötige und sinnbefreite Dokumentation auf, die Sie bereits ab heute getrost weglassen können.

1.   SIS® und Tagesstruktur

In der SIS® halten Sie die aktuelle Anamnese Ihres Pflegekunden fest, in der Tagesstruktur die geplanten Pflegemaßnahmen – beides möchte der Medizinische Dienst sowohl im Rahmen der jährlichen Qualitätsprüfung als auch im Zusammenhang mit Höhergraduierungsbegutachtungen sehen. Sie können also darauf nicht verzichten.

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