Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür − damit müssen Sie und Ihre Patienten sich auf schlechtere Sichtverhältnisse, auf Regen und Schneematsch einstellen; ältere Patienten sind in ihrer Mobilität dann noch eingeschränkter. Wenn es um 17 Uhr dunkel wird, läuft Ihr Praxisbetrieb noch eine Weile. In der Praxis ist es zwar immer hell, aber im Treppenaufgang oder auf dem Weg zur Praxis kann es vor allem für ältere Patienten gefährlich werden, wenn sie den Lichtschalter nicht finden. Und der nasskalte Dezember sowie die ersten Schneeflocken bringen Patienten mit stark verschmutztem Schuhwerk in Ihre Praxis. Sorgen Sie vor: Prüfen Sie jetzt Ihre Lichtverhältnisse und halten Sie den Schmutz unter Kontrolle. Nutzen Sie als nichtärztliche Praxisassistenten ein Dienstfahrzeug oder Ihr eigenes Fahrzeug für die Hausbesuche? Dann sorgen Sie dafür, dass es „winterfit“ ist. Worauf Sie im Winter besonders achten sollten, erfahren Sie im Folgenden.
Dem Schmutz keine Chance!
- Vor der Praxistür und im Eingangsbereich liegen Sauberlaufmatten aus, die in der Größe zum Vorzimmer passen. Achten Sie darauf, dass diese Matten nicht zu Stolperfallen werden.
Damit sie nicht verrutschen oder umklappen, sollten Ihre Sauberlaufmatten einen ausreichend breiten und schweren Gummirand haben, der dies verhindert.