Integrationsphase für Anund Zugehörige? Ja natürlich! Nicht nur die betreffende Person muss sich an die neuen Gegebenheiten, Strukturen und die emotionalen Veränderungen gewöhnen.
Angehörige brauchen genauso eine Gewöhnung an die neue Situation, und die ist manchmal noch herausfordernder als die der Pflegekunden.
Unabhängig davon, ob Sie besonders vertrauensvoll sind oder eher vorsichtig, die meisten Menschen sind sich einig, dass man sich vertrauen erarbeiten muss. Trotzdem erwarten wir, die wir mit hilfebedürftigen Menschen arbeiten, dass uns diese Personen und die An- und Zugehörigen vertrauen, bevor sie uns überhaupt kennen.
SCHAFFEN SIE VERTRAUEN
Die Zugehörigen vertrauen uns einen von ihnen geliebten Menschen an. Damit übernehmen wir eine große Verantwortung. Das einmal zu formulieren, hilft, Vertrauen zu schaffen, z. B.: „Vielen Dank für Ihr Vertrauen, wir wissen, dass dieser Schritt nicht einfach ist.“ Genauso hilfreich ist es, den Angehörigen Ihre Wertschätzung auszudrücken, etwa: „Sie haben in den letzten Monaten/Jahren viel geleistet. Es ist eine gute Entscheidung, dass Sie sich Unterstützung gesucht haben.“
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