Informationen, die einen auf der Arbeit nicht (rechtzeitig) erreichen, ärgern einen unheimlich. Informationen, bei denen man das Gefühl hat, dass sie einem bewusst vorenthalten werden, sind eine Katastrophe. Im Artikel stelle ich Ihnen vor, wie ein transparenter Kommunikationsablauf ab sofort dafür sorgt, dass Sie bei dem Thema keine Bauchschmerzen mehr haben müssen!
Praxiserlebnis: „Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass zu viele Infos bei uns durcheinanderlaufen“, hat mir meine Kollegin Alex am Donnerstag gesagt. „Die PDL sagt etwas zwischen Tür und Angel zu einer Pflegekraft und erwartet dann die sofortige Umsetzung bzw. Bearbeitung des Anliegens. Dass man aber da vielleicht gerade in der Pflege ist und sich die Dinge nicht so merken kann, sieht sie nicht. Auch wissen die Mitarbeiter, die regelmäßig die ‚Kommunikationszentrale‘ Raucherhäuschen aufsuchen, deutlich mehr als die anderen. Das kann es ja wohl nicht sein, oder?“
Ich musste Alex zustimmen, denn mich ärgert es auch schon lange, dass die interne Kommunikation bei uns so schiefläuft. Wir müssen das Thema dringend mit unserer PDL angehen. Wie sieht es bei Ihnen aus? Fühlen Sie sich auch oft nicht gut informiert oder haben Sie sogar das Gefühl, dass Ihnen manche Informationen bewusst nicht weitergegeben werden? Hier gilt es anzusetzen, denn die nicht sinnvolle Kommunikation bindet wertvolle Ressourcen und führt in der Regel zu negativer Stimmung im Betrieb.
Treten Sie dem Ganzen in diesen beiden Schritten entgegen.
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