STRESSMANAGEMENT

SO BLEIBEN SIE AUCH IM STRESS NONVERBAL KLAR

Im hektischen Pflegealltag zählt nicht nur das Gesagte, sondern auch Ihr Auftreten. Gerade unter Stress sendet der Körper Signale, die leicht missverstanden werden. Wer eigene Reaktionen besser einschätzt, fördert Klarheit […]

Lydia Lebelt

10.06.2025 · 5 Min Lesezeit

Im hektischen Pflegealltag zählt nicht nur das Gesagte, sondern auch Ihr Auftreten. Gerade unter Stress sendet der Körper Signale, die leicht missverstanden werden. Wer eigene Reaktionen besser einschätzt, fördert Klarheit und Teamzusammenhalt.

Stress lässt sich in der Pflege kaum vermeiden, doch wie Sie in stressigen Situationen kommunizieren, das macht den Unterschied. Auch wenn Sie sich um Sachlichkeit bemühen, spricht Ihr Körper oft eine andere Sprache: schnelle Schritte, angespannte Mimik oder ungeduldige Gesten. Diese Signale wirken auf Ihre Umgebung und können Unsicherheit oder Spannungen im Team verstärken.

SO VERÄNDERT SICH IHRE KÖRPERSPRACHE UNTER STRESS

Stress ist im Pflegealltag allgegenwärtig, doch seine Auswirkungen zeigen sich nicht nur in der inneren Anspannung, sondern auch nach außen, etwa durch Ihre Körperhaltung, Mimik, Gestik oder Stimmlage. Während Sie versuchen, den Anforderungen gerecht zu werden, nimmt Ihr Umfeld gleichzeitig wahr, wie Sie wirken. Gerade in diesen Momenten sendet Ihr Körper Signale, die Sie vielleicht nicht beabsichtigen, die aber trotzdem ihre Wirkung entfalten. Typische nonverbale Stresssignale sind z. B.:

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