SPEZIELLE HILFEN FÜR DIE PALLIATIVPFLEGE

So nutzen Sie Musik am Lebensende für Ihre Betreuungsarbeit

Bestimmt kennen Sie auch den Effekt, dass ein bestimmtes Musikstück in Ihnen bestimmte Emotionen anspricht, z. B. Freude, Stolz oder Trauer. Oftmals sehen wir dann vor dem inneren Auge eine […]

Michaela Funk

12.03.2025 · 2 Min Lesezeit

Bestimmt kennen Sie auch den Effekt, dass ein bestimmtes Musikstück in Ihnen bestimmte Emotionen anspricht, z. B. Freude, Stolz oder Trauer. Oftmals sehen wir dann vor dem inneren Auge eine bestimmte Situation, die mit diesen Emotionen verbunden war.

Diesen Zusammenhang hat sich Stefan Weiller zunutze gemacht. Er hat als freischaffender Künstler in einem beispiellosen Projekt sterbende Menschen besucht, um mit ihnen die Musik ihres Lebens zu thematisieren. In diesem Projekt wurde deutlich: Musik geht eine enge Verknüpfung mit bestimmten Situationen und den dazu entstandenen Gefühlen ein. Weiller ging es darum, die jeweils subjektive Bedeutung der Musik von den Sterbenden zu erfahren.

Erheben Sie die Musik des Lebens Ihrer Pflegekunden

Auch Sie können in Zusammenarbeit mit den Angehörigen Ihrer Pflegekunden die „Musik des Lebens“ Ihrer zu Pflegenden erheben. Setzen Sie diese Musik im Rahmen Ihrer Betreuungsarbeit ein. Nutzen Sie den hier aufgeführten Fragebogen, damit Sie diese bevorzugte Musik Ihrer Pflegekunden über die Angehörigen erheben können.

Testen Sie jetzt „Palliativpflege heute“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für die Begleitung, Betreuung und Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen!

Jede Ausgabe zeigt Ihnen Wege für eine würdevolle Pflege und Betreuung von Menschen auf, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Auf der Basis von Respekt gegenüber dem Leben und der Autonomie des Menschen erfahren Sie regelmäßig, wie Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Kompetenz, Wahrhaftigkeit und Einfühlungsvermögen durchführen.