Es gibt zahlreiche Beratungsansätze in der ambulanten (siehe hierzu den vorherigen Beitrag) und der vollstationären Pflege. Sie reichen von der Ernährung über Maßnahmen und Hilfsmittel zur Sturzvermeidung bis zum Umgang mit spezifischen Krankheitsbildern. Heute soll es darum gehen, wie Sie diese Beratungen sicher führen. Die Inhalte variieren, aber wenn Sie die grundsätzlichen „Spielregeln“ der Beratungen beachten, werden Ihnen diese weitaus leichter von der Hand gehen.
Das richtige Setting
Die Basis eines gelungenen Beratungsgesprächs liegt in der richtigen Vorbereitung und Umgebung. Dabei sollten Pflegefachkräfte folgende Punkte berücksichtigen:
Zu wiederkehrenden Themen wie Dekubitus-, Kontrakturund Sturzprophylaxe oder Ernährungsberatung empfiehlt es sich, Flyer anzuschaffen. Auf die Webseite eines möglichen Anbieters gelangen Sie über den nebenstehenden QR-Code.
- Informationen vorbereiten: Stellen Sie im Vorfeld die für das Gespräch benötigten Unterlagen zusammen.
- ruhige Umgebung: Wählen Sie einen Raum, der frei von Störungen und Lärm ist.
- Zeit einräumen: Planen Sie ausreichend Zeit ein. Ein Beratungsgespräch sollte nicht „zwischen Tür und Angel“ stattfinden.
- Gesprächsziel: Machen Sie sich im Vorfeld klar, was Sie mit dem Gespräch konkret erreichen möchten.
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