Demenz – Verständnis und Unterstützung durch Palliative Care

So vermitteln Sie Zugehörigen die Perspektive von Menschen mit Demenz

Nach der Diagnose „Demenz“ reagieren Zugehörige schockiert und entsetzt, genau wie der Betroffene selbst. Sie können dann oft beobachten, dass Zugehörige völlig unvorbereitet und auch uninformiert sind, was das Thema […]

Stephan Kostrzewa

29.07.2024 · 1 Min Lesezeit

Nach der Diagnose „Demenz“ reagieren Zugehörige schockiert und entsetzt, genau wie der Betroffene selbst. Sie können dann oft beobachten, dass Zugehörige völlig unvorbereitet und auch uninformiert sind, was das Thema „Demenz“ angeht. Hier nehmen Sie eine wichtige Beratungsrolle ein.

Obwohl es mittlerweile eine Fülle an Anlaufstellen und Informationsmaterialien zum Thema „Demenz“ gibt, erleben wir Zugehörige von Menschen mit Demenz oft als ratlos und überfordert. Im Alltag scheinen Nichtbetroffene das Thema zu ignorieren. Steht die Diagnose dann aber ganz konkret im Raum, wirft das eine Fülle an Fragen auf. Nur selten gibt es die sogenannten „zugehenden Angebote“, also Profis, die den Betroffenen und seine Zugehörigen zu Hause aufsuchen und beraten.

Die Folgen von Demenz: Isolation

In der Praxis können Sie immer wieder erleben, dass sich ganze Familien schämen, wenn ein Familienmitglied von Demenz betroffen ist. Sie ziehen sich dann zurück und schotten sich ab. Auch wenden sich Freunde und Bekannte ab. Daraus entsteht oftmals sogar eine mehrjährige Isolation des Menschen mit Demenz und der pflegenden Zugehörigen.

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