Vorbehaltsaufgaben effizient organisieren

Stimulierende Mundpflege: Mit dieser Methode erreichen Sie Demenzerkrankte!

Bei kognitiv eingeschränkten Pflegekunden die Zahn- und/oder Mundpflege durchzuführen ist eine wirkliche Herausforderung. Versuchen Sie es ab heute doch einmal mit dem Ansatz aus der Basalen Stimulation. Praxiserlebnis: „Unsere Pflegekundin […]

Nicole Ott

10.08.2026 · 2 Min Lesezeit

Bei kognitiv eingeschränkten Pflegekunden die Zahn- und/oder Mundpflege durchzuführen ist eine wirkliche Herausforderung. Versuchen Sie es ab heute doch einmal mit dem Ansatz aus der Basalen Stimulation.

Praxiserlebnis: „Unsere Pflegekundin Frau Richter öffnet ihren Mund so gut wie gar nicht mehr. Mit Ach und Krach können meine Kollegen und ich ihr Essen und Trinken anreichen. Aber eine Mundpflege kann man vergessen! Sie versteht aufgrund ihrer Demenz gar nicht mehr, was wir von ihr wollen, und lehnt alle Versuche deutlich ab. Was können wir denn noch tun?“, hat mich gestern meine Kollegin Nadine gefragt.

Was hätten Sie ihr geantwortet? Die Situation, die Nadine schildert, kennen wir Pflegefachkräfte nur zu gut aus unserem Arbeitsalltag, nicht wahr? Kognitiv eingeschränkte zu Pflegende, die den Sinn von Mundpflege nicht mehr verstehen, auf der einen Seite und wir Pflegekräfte, die diese unbedingt durchführen wollen, auf der anderen Seite. Und jetzt?

Basale Stimulation nutzen

Ich empfehle Ihnen, sich in diesen Fällen an der Methodik der Basalen Stimulation zu orientieren. Damit sind die Chancen deutlich höher,

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