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STRESSVERSTÄRKER! MIT DIESEN 3 TIPPS GELINGT IHNEN DER ABSCHIED

Machen Sie auch im Kontakt mit Ihren Pflegeteams die Erfahrung, dass Stress durch die Angst, die Arbeit nicht zu schaffen, verstärkt wird? Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, gelassener mit schwierigen […]

Brigitte Leicher

29.08.2024 · 3 Min Lesezeit

Machen Sie auch im Kontakt mit Ihren Pflegeteams die Erfahrung, dass Stress durch die Angst, die Arbeit nicht zu schaffen, verstärkt wird? Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, gelassener mit schwierigen Situationen und Engpässen umzugehen.

Ein hohes Krankheitsaufkommen, Urlaubszeit, nicht besetzte Stellen, kurzfristige Krankmeldungen befeuern schon vor Dienstbeginn das Belastungsempfinden Ihrer Pflegekräfte. Viele von ihnen hegen schon auf dem Arbeitsweg Gedanken wie: „Hoffentlich stehe ich heute nicht wieder fast allein da.“ Selbst wenn dann bei Dienstantritt alle an Bord sind, ist das Stresslevel schon zu Beginn des Dienstes höher als nötig.

ERKENNEN SIE DEN PERSÖNLICHEN ANTEIL

Das Erleben von Stress hat immer auch einen persönlichen Anteil. Unsere jeweilige Gemütsverfassung kann unser Belastungsempfinden verstärken oder verringern. Bei der Stressbewältigung kommt es daher immer auf die Balance zwischen der Veränderung der Situation und der eigenen Einstellung an.

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