Die Tankuhr Ihres Busses leuchtet schon seit dem Besuch beim vorletzten Hausarzt. Wenn jetzt noch ein Stau kommt, könnte es noch vor dem Einlesen der letzten Versichertenkarten für Ihren Hausmeister knapp werden. Und ausgerechnet heute hat Ihr Mitarbeiter im Hol und Bringdienst kein Bargeld dabei. Notgedrungen fährt er die Tankstelle an, füllt für 10 € Sprit nach und zahlt mit seiner privaten Giro-Karte. Eine umständliche Erstattung aus der Barkasse und schnelles Nachtanken sind die Folge. Mit einer Tankkarte wäre das nicht passiert. Aber die sollten Sie nur im Paket mit klaren Regeln einführen, um Missbrauch zu verhindern. Deshalb habe ich Ihnen die 4 wichtigsten Fragen rund um die Tankkarte nachfolgend beantwortet.
1. Wie kommt meine Pflegeeinrichtung an eine Tankkarte?
Sie haben die Wahl zwischen 2 Varianten: Zum einen bieten Autohäuser solche Karten an. Der Vorteil ist, dass dann meist auch Reparaturen oder Wartungen damit bezahlt werden können. Jedoch sind Sie beim Tanken auf das Autohaus begrenzt. Das gilt nicht bei Karten der Mineralölgesellschaften, die bundesweit und manchmal sogar im Ausland eingesetzt werden können. Außerdem gibt es zahlreiche Verbünde, wie UTA oder DKV, sodass eine Karte des Anbieters A dann auch an Stationen der Marken B und C funktioniert – auch für Elektroautos.
2. Wir haben nur 2 Busse, da bekomme ich doch keine Tankkarte?
Bei den meisten Anbietern reicht ein einziges Fahrzeug. Sie müssen auch keine Mindestabnahme beim Sprit oder einen Mindestumsatz zusagen.
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