Immer wieder müssen wir uns im Leben von Dingen und Personen verabschieden. Das sind „die kleinen Tode im Alltag“. Verlusterlebnisse führen dabei zu Trauerreaktionen. Mit der folgenden wichtigen Übung lernen Sie sich zum einen besser kennen und zum anderen loszulassen.
Die Erkenntnisse werden Ihnen helfen, sich besser in Trauernde versetzen zu können, um diese dann entsprechend begleiten und stützen zu können. Untersuchungen zeigen deutlich auf, dass es uns deutlich besser gelingt, mit dem eigenen Streben umzugehen, wenn wir es verstehen – oder anders formuliert: Sterben ist im Alltag lernbar!
Dürfen wir eigene Emotionen zeigen?
Ob im Unterricht, während der Praxisanleitung oder auch hinterher im Berufsleben, Emotionen gehören zum Alltag. Diese nicht zu zeigen, kann bedeuten, sich selbst nicht mehr wahrzunehmen. Durchhalteparolen oder Hart-mach-Slogans wie: „Wenn du Gefühle zeigst, bist du hier falsch am Platz“ oder „Wer weinen muss, hat in diesem Job nichts verloren“ gehören sicherlich der Vergangenheit an. Sollten Sie dann doch einmal an so einen Kollegen geraten, dann hängt diese Spezies einem früheren, mittlerweile antiquierten Berufsverständnis an.
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Jede Ausgabe zeigt Ihnen Wege für eine würdevolle Pflege und Betreuung von Menschen auf, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Auf der Basis von Respekt gegenüber dem Leben und der Autonomie des Menschen erfahren Sie regelmäßig, wie Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Kompetenz, Wahrhaftigkeit und Einfühlungsvermögen durchführen.