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Umsetzung des neuen Expertenstandards„Hautintegrität“ in der Praxis

„Jeder Mensch mit einem pflegerischen Unterstützungsbedarf und einem in diesem Expertenstandard adressierten hautbezogenen Risiko oder Problem erhält pflegerische Interventionen, welche die Hautintegrität erhalten und fördern.“ So lautet die Zielsetzung des […]

Nicole Ott

27.08.2024 · 3 Min Lesezeit

„Jeder Mensch mit einem pflegerischen Unterstützungsbedarf und einem in diesem Expertenstandard adressierten hautbezogenen Risiko oder Problem erhält pflegerische Interventionen, welche die Hautintegrität erhalten und fördern.“ So lautet die Zielsetzung des neuen Expertenstandards „Förderung der Hautintegrität in der Pflege“.

Sie und Ihre Pflegefachkräfte sind nun gefordert, die neuen Inhalte in der Praxis umzusetzen. Dafür müssen alle zuerst wissen, was eigentlich unter dem Begriff „Hautintegrität“ zu verstehen ist.

Das meint Hautintegrität

„Unter Hautintegrität wird die Kombination einer intakten Hautstruktur und eine Funktionsfähigkeit verstanden, welche die Struktur der Haut erhält“, so die offizielle Definition. Das bedeutet für Ihre tägliche Praxis: Eine intakte Hautintegrität ist gekennzeichnet durch eine makellose Hautoberfläche ohne besondere Merkmale wie z. B. Rötungen oder Verletzungen sowie durch einen natürlichen Hautturgor, der auf eine feste Verbindung aller Hautschichten miteinander schließen lässt.

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