ANGEHÖRIGENARBEIT

Unterstützen Sie Angehörige vor dem Gespräch mit dem Arzt

Eine wichtige Säule der Palliative Care und Hospizarbeit ist die Arbeit mit Anverwandten. Diese werden in beiden Ansätzen zusammen mit dem Schwerstkranken und Sterbenden als gemeinsamer Adressat gesehen. Daher ist […]

Michaela Funk

12.03.2025 · 2 Min Lesezeit

Eine wichtige Säule der Palliative Care und Hospizarbeit ist die Arbeit mit Anverwandten. Diese werden in beiden Ansätzen zusammen mit dem Schwerstkranken und Sterbenden als gemeinsamer Adressat gesehen. Daher ist es wichtig, dass Angehörige ebenfalls in die Arztgespräche einbezogen werden.

Ist ein Familienmitglied schwer erkrankt oder liegt gar im Sterben, ist das für die Zugehörigen ebenfalls ein existenzieller Zustand. Auch sie sind am Limit und haben viele Fragen zur aktuellen Situation. Oftmals erwarten Angehörige Erläuterungen und Erklärungen vom behandelnden Arzt. Außerdem möchten sie wissen, wie es nun weitergeht bzw. was auf sie zukommt.

Kommunikation als Defizit bei Ärzten

Es ist kein Geheimnis, dass sich Ärzte mit dem Themenfeld „Kommunikation“ schwertun. Schon seit vielen Jahren wird auch von Ärzteseite auf diesen Mangel hingewiesen. Die Forderung, dass Kommunikation einen höheren Stellenwert im Rahmen des Medizinstudiums einnehmen müsste, ist daher nicht neu und wird schon lange immer wieder eingefordert.

Testen Sie jetzt „Palliativpflege heute“ und profitieren Sie von einer maßgeschneiderte Unterstützung für die Begleitung, Betreuung und Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen!

Jede Ausgabe zeigt Ihnen Wege für eine würdevolle Pflege und Betreuung von Menschen auf, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Auf der Basis von Respekt gegenüber dem Leben und der Autonomie des Menschen erfahren Sie regelmäßig, wie Sie diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Kompetenz, Wahrhaftigkeit und Einfühlungsvermögen durchführen.