Betreuung & Aktivierung

Von Tränen zu Träumen: Wie die erste Nacht im Pflegeheim ruhiger wird!

Wenn ein Mensch in ein Pflegeheim zieht, ist das ein bedeutsamer Einschnitt im Leben. Es ist daher vollkommen verständlich, dass neue Bewohner in den ersten Nächten unruhig sind – sie […]

Annett Urban

01.02.2025 · 2 Min Lesezeit

Wenn ein Mensch in ein Pflegeheim zieht, ist das ein bedeutsamer Einschnitt im Leben. Es ist daher vollkommen verständlich, dass neue Bewohner in den ersten Nächten unruhig sind – sie packen vielleicht ihre Koffer, um nach Hause zu gehen, rufen nach ihrer Mutter, ihrem Ehepartner oder ihren Kindern, oder liegen mit weit aufgerissenen Augen im Bett und weinen.

Diese Momente sind sehr berührend, weil der Kummer der Menschen so spürbar ist. Deshalb habe ich Ihnen, wenn Sie auch als Nachtwache eingesetzt werden, heute 5 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen können, Ihren Pflegekunden die ersten Nächte in ihrem neuen Zuhause etwas leichter zu machen.

Tipp 1: Schaffen Sie eine vertraute Beziehung

Erinnern Sie sich daran, wie beruhigend es sein kann, im Krankenhaus auf eine freundliche Nachtwache zu treffen? Es geht nicht nur darum, zu wissen, dass jemand da ist, sondern darum, ein Gesicht und eine vertrauensvolle Person damit zu verbinden. Genauso ist es für Ihren neuen Pflegekunden. Nehmen Sie sich kurz Zeit, um sich als Nachtwache vorzustellen und ein paar freundliche Worte zu wechseln. Diese 5 Minuten sind gut investiert, um eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und für eine ruhigere Nacht zu sorgen.

Testen Sie jetzt „DurchblickPflege“ – das moderne Wissens- und Weiterbildungsmagazin speziell für Pflegekräfte!

„DurchblickPflege“ bietet Ihnen als PDL die Möglichkeit, das Wissen ihrer Pflegekräfte kontinuierlich und leicht verständlich zu festigen und zu erweitern, so dass diese ihre Aufgaben sicher und kompetenzgerecht ausüben und damit insgesamt zu einer optimalen Versorgung der Pflegekunden beitragen können.