Erfolgreiche Kommunikation mit Pflegekunden und Angehörigen

Vorsorgeberatung in der ambulanten Pflege

In der ambulanten Versorgung werden Themen wie Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht häufig verdrängt – bis es zu spät ist und die Pflegekunden ihren Willen nicht mehr äußern können. Dabei kann ein […]

Bernd Hoffmann

28.08.2025 · 2 Min Lesezeit

In der ambulanten Versorgung werden Themen wie Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht häufig verdrängt – bis es zu spät ist und die Pflegekunden ihren Willen nicht mehr äußern können. Dabei kann ein offenes Gespräch viel bewirken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Pflegebedürftigen und deren Angehörige frühzeitig und einfühlsam auf solche Themen ansprechen!

Fallbeispiel: Frau M. ist 82 Jahre alt und wird von ihrer Tochter gepflegt. Ein Gespräch über Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht hat es bisher nicht gegeben. Eines Morgens stürzt Frau M., wird bewusstlos und der Rettungsdienst wird gerufen. Der Notarzt fragt nach, ob es eine Verfügung gibt und wer bevollmächtigt ist. Die Tochter ist ratlos – es liegt nichts vor. Niemand weiß, wie Frau M. medizinisch versorgt werden möchte.

Prekäre Situationen in der Häuslichkeit

Gerade in der ambulanten Pflege erleben Pflegekräfte regelmäßig, dass pflegende Angehörige an emotionale und organisatorische Grenzen kommen. Das Thema „Vorsorge“ wird daher häufig zu spät oder gar nicht angesprochen.

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