Kritische Situationen entstehen nicht nur in klassischen Notfällen. An Wochenenden oder Feiertagen sind ärztliche Ansprechpersonen oft nicht erreichbar. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie dennoch sicher und strukturiert handeln.
Auch ohne akuten Notfall geraten Pflegekräfte regelmäßig in Situationen, die rasches und umsichtiges Handeln erfordern: etwa bei unklaren Symptomen, plötzlichen Zustandsveränderungen oder fehlenden ärztlichen Verordnungen. Besonders herausfordernd wird es, wenn ärztliche Rücksprache nicht direkt möglich ist – ob nach kurzfristigen Entlassungen, bei unvollständigen Medikationsplänen, neu auftretenden Beschwerden oder unsicheren Verläufen.
So organisieren Sie ärztliche Rücksprache – 6 Schritte für mehr Sicherheit
Wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist, sind Pflegefachkräfte besonders gefordert. Gerade in sensiblen Situationen kommt es darauf an, strukturiert vorzugehen, Verantwortung zu übernehmen und dabei rechtssicher zu handeln. Die folgenden Schritte helfen Ihnen, auch ohne sofortige ärztliche Rückmeldung handlungsfähig zu bleiben und die Versorgung Ihrer Bewohner bestmöglich zu sichern:
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