TYPEN VON ANGEHÖRIGEN

„Wer steht da eigentlich?“ Verschiedene Typen von Angehörigen in der Beratung

Gespräche und Beratungen von Angehörigen gehören genauso zu Ihren Aufgaben wie die Betreuung der Pflegekunden selbst. Diese Gespräche können vielfältig und sehr unterschiedlich verlaufen. Trotzdem gibt es Typen von Zugehörigen, […]

Rebekka Meier

01.12.2024 · 1 Min Lesezeit

Gespräche und Beratungen von Angehörigen gehören genauso zu Ihren Aufgaben wie die Betreuung der Pflegekunden selbst. Diese Gespräche können vielfältig und sehr unterschiedlich verlaufen.

Trotzdem gibt es Typen von Zugehörigen, die immer wieder auftauchen. Finden Sie hier einige Tipps, um diese Typen zu erkennen, und Ideen, wie Sie mit ihnen umgehen können.

An- und Zugehörige können nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Begleitung unserer Pflegebedürftigen sein, sie können auch durch ihre Fähigkeiten und ihr Engagement eine wahre Bereicherung für eine ganze Einrichtung sein, z. B. bei Feiern.

HINTER JEDEM VERHALTEN VERSTECKT SICH EIN GRUND

Gerade bei An- und Zugehörigen verstecken sich hinter vielen herausfordernden Verhaltensweisen starke Emotionen wie Schuld, Angst, Verzweiflung oder Überforderung. Ein Angehöriger, der der Einrichtung viele Vorwürfe macht und sich immer wieder beschwert, kann sich z. B. schuldig fühlen, weil er seinen Ehepartner dort „abgegeben hat“. Dies ist möglicherweise eine Erklärung, warum er nun versucht, das Leben des Pflegekunden so perfekt wie möglich zu machen – und wenn er sich nicht anders zu helfen weiß, wird er es über Beschwerden und Kritik versuchen.

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